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Crazy Town

When the new millennium arrived the music industry was in the midst of a new music revolution. The free delivery via shared files online created a new “outlaw” brand, that would prove instrumental in the way music would be not just delivered but created. One of the breakout bands to not just embrace but help shift the tectonic plates of the music industry was Crazy Town. As one of the first hybrid brands, they brought a new ball into the game. Equal parts urban and suburban, Chevrolet and Bentley, they rolled onto the music scene with a slow build that erupted when a “Butterfly” entered the room. The two founding members, Seth Binzer and Bret Mazur were introduced to each other by WILL I AM of the BLACK EYED PEAS. Binzer brought in his long-time friend DJ AM and Crazytown was born.

The band was all the buzz in the industry, the talk of LA. Crazytown-mania created a classic Hollywood record label bidding war in which Columbia Records ultimately won. It was the Columbia/Sony worldwide reach which appealed the most to Crazytown and that reach had them touring the world and eventually garnered them a number 1 record in more than 15 countries, and selling more than 6 million copies of their first album, THE GIFT OF GAME. The success of their worldwide smash hit Butterfly in 2001was inescapable and reached iconic status.

In 2003, CrazyTown released the follow up to GIFT OF GAME, titled DARKHORSE. Couched by record executives to deliver a harder sound, the band did not follow their instincts in the studio. DARKHORSE was not the follow up record the band wanted to, or should have delivered. The luke warm reception by the media, and lackluster sales of the sophomore effort strained the relationship between the label and the band. Whether or not Crazytown was a vicitim of the changing playing field or of their own success, they found themselves without a record deal soon thereafter. Mazur and Binzer decided to take a little hiatus and re-energize for what would be Crazytowns third record. Binzer went on to have great success with a solo effort and Paul Oakenfold’s Starry Eyed Surprise. Mazur went back to his roots as a Writer/Producer/remixer working with the likes of The Plain White Tees, Julien K, Hollywood Undead and many more.

Months turned to years, and it wasn’t until Bret called Seth to discuss releasing an album of unreleased Crazytown songs that the spark was re-ignited. They decided to get back into the studio and add one, or two brand new songs to the mix. In Mazur’s words “I just felt like we had all these songs that our fans would love to hear! Why let them die in my hard drive.” One or two new songs turned into a complete reformation of a new Crazytown. “We are taking it back to our roots, for the love of what we do”, stated Binzer.

If you were lucky enough to catch the sneak preview of their new track “Lemon Face” you know they mean business. A full record release is in the works for 2014. Well poised for reinvigorating their fans and banging out new ones, the band launches live with a handful of Southwest US dates, including the legendary Whiskey A Go Go in Hollywood. Then it is off to Europe in June to own their slot at uber music fests Rock In Park & Rock Am Ring in Germany, and NovaRock in Austria, before crushing it at Download in the UK. The tour is rounded out by other high profile festivals, and some headline shows.

Crazytown is back. Crazytown is wiser. Crazytown is better. Crazytown is now!

 

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The New Black + TBA

„Diesmal richtig.“ Sagen viele, meint aber kaum jemand ernst. Klingt eben gut und ist allemal ein guter Aufhänger. Bei THE NEW BLACK läuft es allerdings wieder mal anders. Wenn diese Band davon spricht, es „diesmal richtig“ zu machen, dann kommt das von ein paar Typen, die seit 2009 drei Platten veröffentlicht haben, die schon in Wacken und bei Rock am Ring gespielt, die sich die Bühne mit AC/DC, Volbeat, Black Label Society und Alter Bridge geteilt haben. Was, zum Henker, war denn vorher nicht „richtig“?

Aber gut. Diesmal also richtig. Das heißt für die Heavy Rocker vor allem eines: Mit einem richtigen Produzenten in einem richtigen Studio härter an den Songs zu arbeiten als je zuvor. „Nach drei selbstproduzierten Alben sind wir an eine Grenze gestoßen. Irgendwann dreht man sich im Kreis, soundmäßig und kompositorisch“, erklärt Gitarrist Christof Leim. THE NEW BLACK gingen für ihr viertes Album nicht zu irgendeinem Produzenten, sondern nahmen mit Jacob Hansen auf. Der Däne gilt als unangefochtener Meister des druckvollen Rock-Fachs, dem bereits Volbeat alle ihre Veröffentlichungen anvertraut haben. Das passt natürlich zum TNB-Sound wie der merkwürdig oft zitierte Arsch auf den Eimer. So katapultierte die Produktion in der Band-Heimatstadt Würzburg und im dänischen Ribe The New Black auf ein komplett neues Level. „Die Zusammenarbeit hat sich absolut gelohnt“, bestätigt Hauptsongwriter Fabian Schwarz. „Es sind immer noch unsere Songs, aber sie sind besser und klingen besser. Irgendwann verliert man eben den Blick, man ist zu nah dran. An manchen Stücken bastelt man mitunter zwei Jahre oder spielt sie sogar schon live und hat dann vor allem seine eigenen Parts vor der Nase. Deshalb arbeiten sogar die größten Bands mit Produzenten.“ Und jetzt auch THE NEW BLACK. Für den Blick von außen, um nicht im eigenen Saft zu schmoren.

Was das gebracht hat? Tja, das ist tatsächlich unüberhörbar. „A Monster’s Life“ klingt wie eine Platte klingen sollte, die mit einem Stück namens „Long Time Coming“ beginnt: Als hätten die drei Jahre seit dem letzten Album auf diesen singulären Punkt hingesteuert, sind THE NEW BLACK immer noch THE NEW BLACK. Nur in größer. Das Triumvirat aus Härte, Melodie und Groove hat neue Könige, die Songs sind gnadenlos auf den Punkt gezüchtet und explosiv, der Sound ist druckvoll und international. Der Trumpf: Hansen hat der Band weder eine typische Metal-Produktion verpasst noch einen klassischen Hard-Rock-Klang, sondern punktgenau die goldene Mitte getroffen. Die lässig-schweinecoole Heavy-Rock-Keule ist nach wie vor Gesetz, die Musik hat sich lediglich eine ziemlich edle und massive neue Lederjacke übergezogen, wenn man so will. Und das funktioniert, ganz im Vertrauen, auch noch zu dem einen oder anderen Dosenbier.

„Zehn Nummern, kein Bullshit, kein Ballast“, fasst Sänger Fludid den Fokus der vierten Scheibe zusammen. Längst bringen THE NEW BLACK genug eigenständiges Bravado mit, um selbstbewusst in jeden Ring zu steigen. „Long Time Coming“ bestellt als Auftakt gleich mal das Heavy-Rock-Feld mit euphorischem Uptempo-Geriffe und einem frech hymnischen Refrain, „Blockbuster Life“ gefällt mit hohem Tempo und Gangshouts. „With A Grin“ stampft wie ein Monster durch die Innenstadt und gipfelt in einem kapitalen XXL-Chorus, bevor das gefühlvolle „Send In The Clowns“ bei aller Atmosphäre die epischen Hooks nicht vergisst. Apropos episch: „That’s Your Poison, Not Mine“ fährt mal so eben einen Chorus auf, der offensichtlich für Stadien geschrieben wurde. Wer kann, der kann. In „Dead In The Water“ singenTHE NEW BLACK sogar zu einem Riff aus dem Handgelenk von all den Stimmen, die behaupten, dass es die Band eh zu nichts bringen wird – und davon, welchen Heidenspaß das Quintett trotzdem hat.

THE NEW BLACKhaben massig Herzblut, Zeit und Energie in die Scheibe gesteckt und dabei viel auf eine Karte gesetzt. „All in“ – und dann wird abgeräumt. Neben dem beneidenswert wuchtigen Gitarrensound und den verschwenderisch saftigen Drums bringt Hansens Produktion vor allem den starken Gesang von Fludid besser denn je zur Geltung. „Der ist ohnehin eine Trumpfkarte“, stapeln Bassist Günt Auschrat und Drummer Chris Weiss unisono tief. Diesmal haben die Herren nämlich eindeutig mehr als eine Trumpfkarte im Ärmel. Wie die riesige Echse auf dem Cover, die sich schon diebisch darauf freut, gleich ganz Tokio plattzumachen, wird „A Monster’s Life“ Anlauf nehmen und die Wände wackeln lassen – auf Platte ebenso wie auf Tour im Frühjahr. Diesmal eben richtig…

 

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c309

C309 Releaseparty + Gentlemen’s Decent


C309 – das ist der Name des Proberaums, nachdem sich 5 Musiker aus Frankfurt benannt haben. Die Musik-Lehramtsstudenten haben sich innerhalb ihres Studiums kennengelernt und legen auch in ihrer Musik Wert auf Kreativität, welche sich durch ausgefeiltes Songwriting und ein detailverliebtes Soundarrangement äußert. Jüngst wurde die Band im Rahmen des SPH Bandcontests unter die 11 besten Newcomerbands Deutschlands gewählt:

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DICHT & ERGREIFEND


Die Musik von Dicht & Ergreifend lässt sich trefflich mit dem scheinbaren Oxymoron „Ghetto Gstanzl“ beschreiben. Wer dem Septett kurz zuhört, merkt jedoch, dass Freestyle-Rap durchaus auch in Bayern verwurzelt ist. Die HipHop-Band kommt vom Land und richtet danach auch die Auswahl ihrer Themen. (Alltags-)Rassismus und Alkohol und, allgemein gesprochen, die Provinzialität der Provinz werden behandelt, wenn es nicht gerade um Saufen geht. Oder um Bier. Dazu gibt es Samples von Haftbefehl und Monaco Franze.

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Freakquadrat *Labelnight*

ARE YOU FREAK ENOUGH ???!!

Nach langer, langer Zeit haben wir uns dazu entschlossen wieder eine FQ-Labelnight in FFM zu starten !!!
Zu Gast haben wir ADRIAN RICHTER !!!
Wer die Labelnights aus der Vinylbar/Bar99 noch kennt weiß, wie fReAkY es wird! ;)

STRICTLY TECHNO !!!

LINE UP :

– Fischer&Kieferle (Freakquadrat, Impulse, NGRecords)
*https://www.facebook.com/fischer.kieferle/?fref=ts
*https://soundcloud.com/fischer-kieferle

– Adrian Richter (Elite of Techno, Impulse)
*https://www.facebook.com/bassaudienz.richter/?fref=ts
*https://soundcloud.com/adrian_richter

– La Lima (Freakquadrat, Impulse, Kickdown)
*https://www.facebook.com/DjLalima/?fref=ts
*https://soundcloud.com/djlalima

– Adrian Pitscher (Freakquadrat, Impulse)
*https://www.facebook.com/apitscher/?fref=ts
*Soundcloud.com/adrianpitscher

– Anthony Gavins (Freakquadrat)
*https://www.facebook.com/Anthony-Gavins-OFFICIAL-273548999373229/?fref=ts
*https://soundcloud.com/ant_gavins

– Antox (Freakquadrat, Impulse)
*https://www.facebook.com/antoxmusic/?fref=ts
*https://soundcloud.com/an-tox

– Kirill Stickel (Freakquadrat)
*https://www.facebook.com/Kirill-Stickel-official-676906772320034/?fref=ts
*https://soundcloud.com/kirill-stickel

– Martin Krampf (Freakquadrat)
* https://www.facebook.com/Martin-Krampf-997201757039901/
* https://m.soundcloud.com/martinkrampf

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SAVED w/ Front of House, Mike Polar uvm.

▓ Dieser Freitag steht ganz im Zeichen der guten alten Schallplatte.

Front of House b2b Mike Polar
https://www.facebook.com/F.O.H.FrontofHouse/
https://soundcloud.com/danielsanartwork
www.soundcloud.com/mikepolar
www.mixcloud.com/mikepolar
www.residentadvisor.net/dj/mikepolar

✖ Andi Lescano b2b Ady Iljazovic
https://soundcloud.com/andi-bugandi
https://soundcloud.com/ady-iljazovic

✖ Kaozz b2b Oiza
https://www.facebook.com/kaozz.ffm
https://www.facebook.com/Oiza.oizana
https://hearthis.at/kaozz

✔ Vor 00:00 Uhr Eintritt frei!
Danach 5 €

✔ Von 00:00 Uhr bis 01:00 Uhr Shots 1,50 €

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Loop. ►

specials:
♠ beer pong

Das Bierpong Set gibt es an der Bar für fuenf Euro pro Team.

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